ScienceBlog.at – Neue Kommentare

  • Reply to: Der gläserne Wissenschafter (oder: Täuschung durch „Wissenschaft“?)   16 weeks 5 days ago
  • Reply to: Wissenschaftliches Fehlverhalten   16 weeks 5 days ago
  • Reply to: Wissenschaftliches Fehlverhalten   18 weeks 1 hour ago
  • Reply to: Kann Palmöl nachhaltig produziert werden?   21 weeks 6 days ago

    Ist die Frage berechtigt (ich denke, ja, sie ist es)?

    Warum setzt nicht der Hebel dort an wo eigentlich die Grundbelastung auftritt?
    Weswegen benötigen wir mehr als die Weltproduktion an biologischen Güter zur Verfügung stellen kann? Zusätzlich weiss man davon dass vieles einfach weggeschmissen wird und wenn, ein sehr sehr grosser Teil nicht einmal getrennt? Vielfach ist die Ursache dafür in der Logistik und dem Beliefern des Marktes zu finden. Wo ein grosses Bedürfnis besteht, wird auch ein dementsprechender Preis dafür bezahlt.

    Gezwungenermassen eine nicht wirklich geschickte Darstellung einer Sichtweise die nicht hält was sie verspricht.

    Aktuell braucht die Welt 1,7 Jahresproduktionen an Biomaterial. Sei es um sich zu ernähren, sich zu kleiden, oder um Wohnstätten zu erstellen, um Energien bereitstellen zu können, so wie weiteres. Heisst also, die Geburtenraten sollten zurückgenommen werden können. Dies geht am schmerzlosesten wenn ein Umstand einzutreten besteht.

    Es wird garantiert dass im höchsten Mass die Überlebenschance von Neugeborenen gewährleistet ist. Die Schulung wird nicht gemäss den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgerichtet und dieser erhält zweite Priorität, sondern die persönlichen Vorgaben und Eingnungen werden berücksichtigt die ein Individuum mitbringt. Im weiteren wird so das Kindeswohl erhalten und Kenntnisse darin in erster Linie vermittelt die es erlauben sich selbst als Zentrum zu empfinden dieses optimal zu versorgen und in soziale Harmonie zu bringen mit seinem Umfeld. Klingt dies bisher überzeugend?

    So werden im späteren Verlauf persönliche wie soziale Fertigkeiten ausgebildet und gefördert. Erst darauf ist die Frage zu beantworten in welcher Eigenschaft der Beitrag am Gesamten erfolgen kann. Je mehr Freude mit im Feld ist, umso erfolgreicher kann es ablaufen. Unruhen werden weitgehendst bereits gar nicht entstehen, weil jeder weiss damit umzugehen. Stattdessen das gesellschaftliche Wohlbefinden steht im Vordergrund. Sich als Zentrum noch immer nicht vergessend.

    Und wie nun soll es weitergehen? Wer sich mag, tut dies gegenüber anderen genauso, schätzt die Harmonie und das positive Zusammenwirken in der Gemeinschaft zum Wohle dieser. So ist auch erstrebenswert dass die zu versorgende Zahl an Individuen stabil bleibt. Ist dies erst einmal geschaffen, weswegen dann noch mehr Flächen anders verwenden als für das zu was sie bestehen und tauglich sind?

    Sind wir das Zentrum, sind wir auch verantwortlich für das was um uns herum geschieht. Heisst jedoch auch, ein Wissen um Zusammenhänge zu erkennen muss vermittelt und verstanden werden.

    Danke für das bisher entgegengebrachte Interesse.

    Denn sagen tu ich dies aufgrund einer gewissen Datenkenntnis (unten stehend)

    Dies, bezüglich der Beantwortung eines seit einiger Zeit bestehenden Interesse.

    Frage: Gemessen an der Gesamtbiomasse, und der Ressourcen generell machen wir heute pro Jahr wieviel unwiederbringlich kaputt?

    Antwort +/-:

    Eine beeindruckende Zahl kommt aus einer Studie der Stanford University:
    Die Kosten für Schäden durch Klimawandel über 1,5 Grad weltweit in diesem Jahrhundert
    würden uns 30 Billionen $ kosten. Das sind 30.000 Milliarden oder 30x der Etat der NATO.
    Die Kosten für die Umsetzung der Ziele wird auf 0,5 Billionen geschätzt.

    Mit Ziel vor Augen:

    Die Kosten wurden weltweit geschätzt und der Faktor dazwischen: 60x!
    Das sind 6000%. Keine Ahnung, wer bei solchen Aussichten zweifelt, zögert, hadert, bremst oder
    auch nur ein einziges Argument dagegen findet oder finden will... beim Einsatz nachhaltiger Verfahren.

    Jegliche "Verbrennung" muss relativ rasch eingestellt werden.

    In einem 2. Schritt können wir dann die Atmosphäre "reparieren" - wenn wir dann noch die
    Möglichkeit haben. Ist irgendwie so wie die Sanierung der alten Giftmülldeponien ... nur viel
    aufwendiger und umfangreicher. Das ganze muss eben auch mit Aufforstung - Einbremsung
    des Bevölkerungswachstums usw. einhergehen.

    Dazu braucht es kluge und mutige Politiker - mutige Industrielle - mutige Unterrichtende und
    mutige Bevölkerungen - derzeit wechseln wir überall in Europa/auf der Welt zu populistisch/
    nationalen Nichts-Aussagenden ....

    Entweder schlecht erklärt/verkauft oder die Leute werden immer unwissender gehalten -
    vielleicht beides?

    ES GIBT ALSO NUR EIN VORWÄRTS UND KEIN ZURÜCK SCHREITEN. MIT ALLER VORSICHT AUSGEDRÜCKT,
    UM GROSS ZU DEBATTIEREN UND SICH VORTEILE HERAUSZUPICKEN WIRD DIE ZEIT KNAPP.

    ES GEHT ZUSAMMEN, oder ES GEHT NICHT.

  • Reply to: Kann der Subventionsabbau für fossile Brennstoffe die CO₂ Emissionen im erhofften Maß absenken?   33 weeks 4 days ago

    Lieber Michael, danke für den Beitrag!

    Sinns Überlegungen sind grundsätzlich nicht uninteressant, aber leider versteigt er sich zu ziemlich reißerischen Formulierungen (wie z.B. ›Zappelstrom‹). Damit dokumentiert er auch offen gesagt einen gewissen Mangel an Fachkenntnis in diesem Bereich, denn er spricht ein Ingenieursproblem an, dessen Lösung er getrost dieser Sparte überlassen könnte (und aus meiner Sicht auch sollte).

    Die (deutsche) Energiewende und ihre Durchführung sind ein einziges Desaster, aber die Gründe dafür sind politischer Natur, nicht technischer.

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